gyrenbad früher
1 Das verträumte „Gyrenbad" im Tösstal
Das „Gyrenbad“ mit seiner langen Geschichte, ist ein wunderbarer Schauplatz für meinen Krimi. Die älteste Badeordnung stammt aus dem Jahr 1602, gekurt wurde bis 1968, dann wurde der Badebetrieb eingestellt. Heute ist das „Gyrenbad“ ein Gasthof mit einer schön renovierten Gaststube, Speisesalon, Damensalon und Hotelzimmern.
Foto: www.gyrenbad.ch/geschichte
 
3 Die alte Markhalle in Basel lebt wieder auf
Der Krimi spielt auch in Basel. Die Markthalle beim Bahnhof habe ich als Schauplatz gewählt, weil sich hier zwischen allen Foodständen ein Treffen von zwei Hauptfiguren unbeobachtet inszenieren lässt. Bei der Errichtung 1929 war die Markthalle der drittgrösste Kuppelbau der Welt. Die Betonkonstruktion mit 60 Metern Spannweite war eine Pionierleistung.
 
isleten
5 Alfred Nobels Sprengstofffabrik in Isleten
Einen eindrücklicheren Schauplatz für einen Mord gibt es kaum: Die Heizung und das Labor der Sprengstofffabrik in Isleten am Urnersee. Durch die betonierten Schluchten kann der Mörder entfliehen. Heute plant der ägyptische Investor Samih Sawiris einen Jachthafen mit einer Hotelanlage und Appartements auf dem Gelände der stillgelegten Fabrikanlage.  
Foto: www.kusterfreyfotografie.ch
 
palazzo salis chiavenna
7 Der wunderbare Palazzo Salis in Chiavenna

Wer noch nie im Palazzo Salis übernachtet hat, dem kann ich das nur empfehlen. Der eine befindet sich in Soglio, im Bergell, der andere in der Altstadt von Chiavenna. Dort beziehen die beiden Hauptfiguren Konrad Mattmann und seine Frau Gina das Gartenzimmer und frühstücken am nächsten Morgen in der grossen Halle.  
Foto: www.edelweissphotos.com

utoquai 2021
2 Das Seebad Utoquai mitten in Zürich

Konrad Mattmann und die Kriminalpolizistin Rahel Reinhart treffen sich während der Untersuchung mitten in Zürich zum Schwimmen, auch wenn der Himmel nicht blau ist und das Deck menschenleer . Um 1920 thronte der Bademeister noch in einem Pavillon mit fantasievollen Türmchen. Die Badekleider durften damals nur wenig nackte Haut zeigen.
Foto: Isabelle Schär

heidenloch damals
4 Sprengstofffabrik am Stadtrand von Liestal
Einer der Täter versteckt sich in der ehemaligen Sprengsstofffabrik der Cheddite AG im Heidenloch. Dass am Stadtrand von Liestal einmal Zündschnüre und Sprengstoff hergestellt 
wurde, weiss heute kaum noch jemand. Die einstigen Baracken werden heute von Künstlern und Handwerkern genutzt und müssen bald einem Neubau weichen.
Foto: Staatsarchiv Uri und Martin Widmer
 
alfred noble isola brissago
6 Einst Sprengstofffabrikation, heute eine Blumeninsel
Sprengstoff und explosive Familiengeheimnisse haben viel gemeinsam. Deshalb spielt meine Krimi in drei ehemaligen Dynamitfabriken. Die Hauptfigur Konrad Mattmann entdeckt, dass auch auf der Blumeninsel Brissago einst Sprengstoff produziert wurde. Heute sind nur noch ein paar Gemäuer übrig, in denen ein späterer Besitzer seinen Swimmingpool einrichten liess.
8 Der Schauenberg oberhalb von Turbenthal

War es der schöne Name oder die schöne Aussicht, die mich dazu bewegten, den Krimi an diesem Ort enden zu lassen? Beides spielt eine Rolle, sowie die Nähe zum Gasthof Gyrenbad, wo die Geschichte beginnt.
Foto: wegwandern.ch